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Hypnotherapie bei Immunstörungen

Theoretischer Hintergrund und empirische Befunde

Störungen des Immunsystems stellen zum einen eine eigene Gruppe von Erkrankungen dar und sind zugleich auch ursächlich an einer Vielzahl von anderen somatischen Störungen beteiligt. Deshalb sind psychotherapeutische Optionen der immunologischen Modifikation in der Psychosomatik von zentraler Bedeutung. Und gerade hypnotherapeutische Ansätze sind hierbei von hoher klinischer Relevanz, weil sie auf verschiedene Weise wichtigen Erkenntnissen der Psychoneuroimmunologie Rechnung tragen. […]

Hypnospirituelle Therapie

Universumstrance

..können Sie ein­fach be­ginnen wahr­nehmen, was jetzt ge­rade da ist…(Pa­cing Aus­sengeräusche etc)…und dieses Ge­tragen sein von der Un­ter­lage/Stuhl…und viel­leicht sind da noch Ge­danken, die jetzt in Ihr Be­wusst­sein kommen wollen…können jeden ein­zelnen will­kommen heißen und weiter ziehen lassen…so, dass die Ge­danken wie so ein Radio werden können, das im Hin­ter­grund so be­ru­hi­gend vor sich hinplätschert…man hört es und man hört es nicht, weil mit der Auf­merk­sam­keit kann man ganz wo an­ders sein…und Sie können mit Ihrer Auf­merk­sam­keit zu Ihrem Atem gehen…weil so, wie er jetzt fließt, ist es genau richtig…dieses Ein- und Ausströmen (Atem­pa­cing)…in man­chen Kul­turen sagt man, dass der Atem Ihr treuester Freund ist, der immer da ist für Sie…bei Tag und bei Nacht…immer da für Sie…genau…des­halb können Sie sich beim übernächsten Ein­atmen auch ein­fach vor­stellen, Sie würden die Luft nur durch das linke Na­sen­loch ein­atmen…und durch das rechte Na­sen­loch au­satmen…und rechts ein…und links aus…(im Atem­rythmus spre­chen)…und ein­fach so von einer Seite zur an­deren atmen…damit Sie, viel­leicht wie so eine Feder, die in diesen sanften Schau­kel­be­we­gungen tiefer…und tiefer…sinken…be­ginnt…genau… […]

Lo­gi­sche Ebenen und persönliche Entwicklungen

Ent­wick­lung, Evo­lu­tion und NLP

Der An­fang eines Ar­ti­kels fällt mir meist am schwersten: was genau möchte ich dem Leser als erstes prä­sen­tieren? Womit möchte ich seine Auf­merk­sam­keit er­regen? Wie genau und worauf möchte ich ihn neu­gierig ma­chen? Das erin­nert mich daran, wie ich neu­lich bei meiner Schwester in Wien meine kleine Nichte be­ob­achte: die süße Maus ist ge­rade ein paar Mo­nate alt und krab­belt munter durch die Ge­gend, be­grabscht alles, was ihr in die Finger kommt und steckt alles in den Mund, was ir­gendwie rein­passt. Mit wel­cher Be­geis­te­rung sie die großen Bau­klötze an­hebt und von allen Seiten be­trachtet! Wenn das nicht Neu­gier ist! Und wie schnell kommt das Schreien, wenn ir­gen­detwas Un­ge­wohntes in ihrer sonst ver­trauter wer­denden Um­ge­bung auf­taucht. Da ist auch der fremde Onkel ein Grund, das Zäpf­chen tief hinten im Sch­lund de­mons­trativ zit­tern zu lassen… […]

Harald Krutiak, Dipl.-Psych.

Psychologischer Psychotherapeut

Stübbenstr. 3
10779 Berlin-Schöneberg
+49 160 97797774
office@krutiak.de

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