Logische Ebenen und persönliche Entwicklung

Ent­wick­lung, Evo­lu­tion & NLP

Der An­fang eines Ar­ti­kels fällt mir meist am schwersten: was genau möchte ich dem Leser als erstes prä­sen­tieren? Womit möchte ich seine Auf­merk­sam­keit er­regen? Wie genau und worauf möchte ich ihn neu­gierig ma­chen? Das erin­nert mich daran, wie ich neu­lich bei meiner Schwester in Wien meine kleine Nichte be­ob­achte: die süße Maus ist ge­rade ein paar Mo­nate alt und krab­belt munter durch die Ge­gend, be­grabscht alles, was ihr in die Finger kommt und steckt alles in den Mund, was ir­gendwie rein­passt. Mit wel­cher Be­geis­te­rung sie die großen Bau­klötze an­hebt und von allen Seiten be­trachtet! Wenn das nicht Neu­gier ist! Und wie schnell kommt das Schreien, wenn ir­gen­detwas Un­ge­wohntes in ihrer sonst ver­trauter wer­denden Um­ge­bung auf­taucht. Da ist auch der fremde Onkel ein Grund, das Zäpf­chen tief hinten im Sch­lund de­mons­trativ zit­tern zu lassen…

Und die Ent­wick­lung des Men­schen (und an an­derer Stelle könnte man dis­ku­tieren, wie weit dies auch auf Tiere zu­trifft) ist ja etwas durch und durch Fas­zi­nie­rendes: später be­ginnen die Kleinen, ein­fach durch Nach­ah­mung, auf jene cha­rak­te­ris­ti­sche Weise mit ihren Win­deln durch die Ge­gend zu dod­deln. Ich weiß noch, wie mein Neffe, als er so zwei oder drei Jahre alt war, mich beim Schreiben eines Briefes be­ob­ach­tete und dann mit einem di­cken Stift auf einem Blatt Pa­pier rum­zeich­nete, immer wieder seinen Kopf zwi­schen dem Bogen vor sich und mir hin und her wen­dend, um genau mit­zu­kriegen, wie ich das mache…na, wel­chem NLP - Kun­digem schlägt bei diesem mo­del­ling nicht das Herz höher?! Manchmal wünschte ich sogar, ich hätte noch die Aus­dauer dieser Kinder, wenn es darum geht, mir neue Fer­tig­keiten an­zu­eignen! Viel­leicht bezog sich mein Fahr­lehrer darauf, als er zu mir, seinem zwei­und­drei­ßig­jäh­rigen Fahr­schüler, meinte: „Desto jünger man an­fängt, etwas zu lernen, desto leichter fällt es!“. Bin ich froh, dass ich erst zwei­und­dreißig war!

Später, die Kid­dies können dann schon ihre Kör­per­funk­tionen und –aus­schei­dungen kon­trol­lieren, kommen sie in die Schule. Da eignen sie sich mehr oder we­niger mühsam das Ver­mögen des Schreiben an: diese ko­mi­schen Zei­chen, ein­zeln trai­niert, sollen in der rich­tigen Zu­sam­men­stel­lung ganze Wörter er­geben. Neben der Or­tho­gra­phie ist auch die Gram­matik be­deutsam, und ir­gend­wann, wenn alles gut läuft, hat nicht mehr die Fä­hig­keit zu schreiben die zen­trale Be­deu­tung, son­dern der In­halt des Ge­schrie­benen tritt in den Vor­der­grund.

Für jeden ist ja die Erin­ne­rung an die Schul­zeit mit an­deren Dingen ver­knüpft. Gerne denke ich daran zu­rück, wie un­sere Clique im Gym­na­sium Abende lang mit heißen Köpfen über Po­litik und wis­sen­schaft­liche Mo­delle dis­ku­tierte. Und jeder war über­zeugt davon, dass er die Wahr­heit für sich ge­pachtet hat! Erst neu­lich, beim letzten Ma­tu­ra­treffen, lachten wir dar­über, mit wel­chem uner­schüt­ter­li­chen Eifer jeder seine Mei­nung, leise oder laut, ver­treten hat. Be­mer­kens­weise hat sich bei man­chem der In­halt über die Jahre ver­än­dert, die be­vor­zugte Laut­stärke hin­gegen ist bei allen gleich ge­blieben. Heute weiß ich, dass es ver­schie­denste Glau­bens­sys­teme gibt, um die Welt ab­zu­bilden. Und heute kann ich ge­nießen, dass es eine unend­liche An­zahl an Land­karten für dieses Ter­ri­to­rium, ge­nannt Leben, gibt. Manchmal sehne ich mich di­rekt nach der Hitze der Ju­gend, denn die Aus­ein­an­der­set­zung mit der Sicht der an­deren be­deu­tete immer auch eine In­ten­sität im Kon­takt, wie man sie als Er­wach­sener nicht mehr so leicht her­stellen kann…und zu­gleich kann das „so­wohl als auch“ des Er­wach­senen auch sehr ent­span­nend sein.

Aber zwi­schen der Ju­gend und dem Leben ab dreißig liegt noch ein wich­tiger Ab­schnitt: los­ge­löst vom el­ter­li­chen Stall sieht man sich mit der Her­aus­for­de­rung kon­fron­tiert, zu ent­de­cken, wer man ei­gent­lich ist. Falls man die Uni be­sucht, ge­nießt man eine ge­wisse Schon­zeit, ge­rade auch bei der Ent­wick­lung der pro­fes­sio­nellen Iden­tität. Und spä­tes­tens wenn man end­gültig be­ginnt, am ge­sell­schaft­li­chen Pro­duk­ti­ons­pro­zess teil­zu­haben und viel­leicht ei­genen Kin­dern die Er­fah­rung des Da­seins schenkt, sollte man eine Idee davon haben, wer man ist. Zu­gleich möchte ich kein Hehl daraus ma­chen, dass es viel­leicht für manche eine be­son­dere Her­aus­for­de­rung dar­stellt, die po­ten­tiell klaf­fende Lücke zwi­schen Ideal­selbst, also so, wie ich mich selbst sehen will, und dem so­zial wahr­ge­nom­menen Selbst, also dem, wie mich an­dere wahr­nehmen, zu schließen. Ich war ja in meiner Ju­gend ein ra­di­kaler Fe­mi­nist, und auch wenn ich heute man­ches an­ders sehe als da­mals, kann ich bis heute wahr­nehmen, wie schwierig es tat­säch­lich für Frauen ist, den un­ter­schied­lichsten An­for­de­rungen ge­recht zu werden: Mutter oder Kar­rie­re­frau? Bin ich für meinen Mann und meine Kinder auf der Welt oder bin ich auf diesem Pla­neten, um meine in­di­vi­du­ellen Pläne zu ver­wirk­li­chen? Oder deckt sich das eine mit dem an­deren? Frauen sind daher im In­te­grieren un­ter­schied­li­cher Iden­ti­täts­an­teile viel ge­for­derter (und viel­leicht auch er­folg­rei­cher) als viele Männer.

Be­mer­kens­wert ist es ja, dass im Pro­zess des Iden­ti­tätfin­dens ver­schie­denste Mo­delle von Ver­bin­dungen mit an­deren aus­pro­biert werden. Und ir­gend­wann er­scheint es fast wie ein ge­meines Gebot, in Ge­mein­schaft zu leben, sei es mit einem Partner oder einer Fa­milie, je nachdem wie schnell das evo­lu­tio­näre Ge­setz sich durch­zu­setzen vermag. Und wer keinen Bock auf Be­zie­hung hat, ze­le­briert mit an­deren das Single­da­sein. Al­ler­dings waren mir per­sön­lich auch zu den Zeiten, als ich keine Part­ner­schaft hatte, die Single­pizzas immer zu klein. Zum Glück gilt es aber heute kei­nes­wegs mehr als un­schick­lich, wenn man über dreißig und ohne Freund oder Gattin lebt, selbst im ten­den­ziell kon­ser­va­tiven Wien nicht!

Für mich sind meine zu­neh­mend spo­ra­di­scher wer­denden Wien­be­suche ja auch immer mit dem manchmal zwei­fel­haften Ver­gnügen ver­bunden, die ge­samte Sipp­schaft bei einem sonn­tä­gigen Mit­tagessen über mich er­gehen zu lassen. Neu­er­dings ist ja die Stim­mung etwas ver­halten, seit ich im Vor­jahr allen ein Kom­pli­ment ma­chen wollte und aus­rief: „Mensch, seid Ihr alle alt ge­worden!“. Für mich ist Al­tern ein Ge­schenk, kein Makel. Aber bis auf meinen Opa, der ver­gnügt vor sich hin ki­cherte, hat der Rest der Sipp­schaft eher be­troffen „aus der Wäsch’ g’schaut“, wie man in meiner alten Heimat sagen würde. Meinen Opa finde ich ja über­haupt ganz große Klasse. Der ist ein richtig tolles Mo­dell für Äl­ter­werden, und hat mir die letzten Ängste davor ge­nommen. Was der alles er­lebt hat! Als junger Mann im Krieg mit an­schlie­ßender Ge­fan­gen­schaft in Afrika („Des waren guate Men­schen, die Eng­länder! Die hobn uns immer guat be­han­delt!“), ging er Zeit seines Le­bens ein­fa­chen Tä­tig­keiten nach. Und zu­gleich hat er eine Weis­heit er­reicht, die weit über das Ver­ständnis des ein­zelnen Da­seins hin­aus­geht. Neu­lich sitzt er vor Fern­seher und kom­men­tiert die Nach­richten (das macht er üb­ri­gens auch, wenn ihm gar nie­mand zu­hört, wie ich neu­lich heim­lich be­ob­ach­tete: er sitzt al­lein im Wohn­zimmer und sagt: „Ah geh’, seid’s wieder guat mi­tein­ander, es Juden und Araber! Auf der Welt is doch für uns olle a Plotz!“). „In hun­dert Jahr werden wir alle gscheiter sein!“, ist einer seiner Lieb­lings­aus­sprüche. Das, was in meiner Dar­stel­lung viel­leicht wie eine naive Bio­philie er­scheinen mag, mutet beim ge­nau­eren Hin­sehen eher wie eine tiefe, ei­gent­lich non­ver­bale Ver­bun­den­heit mit einer Vi­sion der Welt an, welche starke Züge eines spi­ri­tu­ellen Wis­sens in sich trägt, ohne das mein Opa als re­li­giös zu be­zeichnen wäre – es kommt mir oft so vor, als ob er seine ge­samte Le­bens­er­fah­rung (und mein Opa wird dieses Jahr ein­und­neunzig!) un­be­wusst de­stil­liert und in eine tiefe, dem Kosmos ver­trau­ende Es­senz ver­wan­delt hätte. Wie sehr er­freut er sich an un­ter­schied­li­chen Kul­turen und Le­bens­kon­zepten, immer neu­gierig, Neues zu er­fahren, was ihm noch nicht ver­traut ist, auch wenn heut­zu­tage auf Grund seiner ein­set­zenden Ge­brech­lich­keit vor allem der Fern­seher als Trans­por­teur dieses Wis­sens her­halten muss. Möge mein Opa noch lange bei uns bleiben!

So man­cher Leser fragt sich in­zwi­schen viel­leicht: „Warum er­zählt uns der Kru­tiak das alles?“. Und: „Kommt diesmal gar nichts mit Sex in seinem Ar­tikel vor?!“. Und zu­gleich ist so man­chem auf­merk­samen Ge­hirn beim Lesen dieser Zeilen auf­ge­fallen, dass dieser ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­sche Bogen, den ich hier ge­spannt habe, eine Re­fle­xion der lo­gi­schen Ebenen nach R. Dilts dar­stellt. Tat­säch­lich re­fe­rierte ich neu­lich auf einem Se­minar die neuro-lo­gi­schen Ebenen, und weil ich das schon so oft ge­macht habe, ist wohl ein Teil von mir in Trance ge­gangen, wäh­rend ich sprach. Und plötz­lich ist mir wie eines dieser wun­der­vollen AHA-Er­leb­nisse in den Sinn ge­kommen, dass man diese auch in Be­zie­hung zur Ent­wick­lung des Men­schen stellen kann: zu­erst spielt die Um­ge­bung die zen­trale Rolle, ers­tens als Raum der Ent­de­ckung, und zwei­tens als etwas, von dem man auch ab­hängig ist; später tritt der Er­werb von Ver­hal­tens­weisen und Fä­hig­keiten in den Vor­der­grund, um dann der Aus­ein­an­der­set­zung mit Welt­bil­dern (=Glau­bens­sys­temen) zu wei­chen. Schließ­lich geht es um Kon­sti­tu­ie­rung einer trag­fä­higen Iden­tität und die Ver­bin­dung zu an­deren Men­schen be­kommt eine große Be­deu­tung. Und end­lich, im Alter, werden Ant­worten auf Fragen nach dem Sinn des Le­bens ent­schei­dend für die sub­jek­tive Be­find­lich­keit. Die Alten, die glück­lich im Leben stehen und mir be­gegnet sind, haben sich alle aktiv und be­frie­di­gend mit vi­sio­nären und/oder spi­ri­tu­ellen Fragen aus­ein­ander ge­setzt. In­so­fern kann man die lo­gi­schen Ebenen auch als ein ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­sches Mo­dell ver­stehen.
 
So manch einer mag nun ein­wenden: „Was ist zum Bei­spiel mit der mid­life-crisis? Da geht es um Iden­ti­täts­fragen! Ist das nicht zu spät nach Ihrer Theorie?! Und über­haupt: ver­läuft die mensch­liche Ent­wick­lung tat­säch­lich so li­near?“. Der Frager hat Recht. Das Durch­laufen dieser Ebenen er­folgt kei­nes­wegs li­near. Aus der The­rapie und dem Coa­ching weiß man, dass man bei Pro­blemen auf einer Ebene die Lö­sung des­selben auf einer hö­heren Stufe su­chen sollte. Und gen­auso greift man viel­leicht als Be­trof­fener in Be­las­tungs­si­tua­tionen auf „nied­ri­gere“ Ebenen zu­rück. Diese Idee ist nicht neu. Im tie­fen­psy­cho­lo­gi­schen Kon­zept be­zeichnet man dies als Re­gres­sion, je nach Kon­text als pa­tho­lo­gisch oder als „im Dienste des Ichs“ apo­stro­phiert.

Und damit wird ein Ver­dienst Dilts deut­lich, der sich schon an an­derer Stelle be­merkbar machte: die im­pli­zite In­te­gra­tion des tie­fen­psy­cho­lo­gi­schen An­satzes ins NLP, wie es zuvor schon beim Re­im­print ge­schehen ist. Dilts ist es daher auf gänz­lich un­prä­ten­tiöse Weise ge­lungen, wich­tige Er­kennt­nisse aus an­deren psy­cho­lo­gi­schen Schulen ins NLP zu in­te­grieren (in „…und dann ge­schieht ein Wun­der“ ist es durch die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Schatten und der damit ver­bun­denen Pro­zess­haf­tig­keit der ge­stalt­the­ra­peu­ti­sche An­satz, den er ins NLP ein­führt). Es ist be­mer­kens­wert, wie auch an an­deren Stellen dis­kret von der In­halts­lo­sig­keit des NLPs Ab­stand ge­nommen wird und durchaus Raum für In­ter­pre­ta­tionen ge­geben wird: ein Tabu im klas­si­schen NLP! Als Bei­spiel denke ich an Fragen der Psy­cho­geo­gra­phie, die heute in (fast) jeder Trai­ne­r­aus­bil­dung ver­mit­telt werden, also der Au­gen­merk darauf, wel­cher Teil­nehmer einer Gruppe sich wohin setzt, etc.

Ich vermag zum ge­ge­benen Zeit­punkt noch nicht ab­zu­schätzen, welche Im­pli­ka­tionen diese Ver­knüp­fung von Ent­wick­lungs­theorie und lo­gi­schen Ebenen für ein neues Mo­dell von The­rapie und Coa­ching haben kann. Klar ist zu­min­dest, dass die lo­gi­schen Ebenen den Grave-Stufen ver­gleichbar zu dia­gno­s­ti­schen Zwe­cken ein­ge­setzt werden können. Ich per­sön­lich würde tat­säch­lich je­der­zeit die neuro-lo­gi­schen Ebenen den Graves-Ka­te­go­rien vor­ziehen, weil ich letz­tere ei­gen­tüm­lich banal finde. Aber viel­leicht ist das ein­fach eine Frage des per­sön­li­chen Ge­schmacks.

Es könnte des Wei­teren span­nend sein, die sozio-in­tel­lek­tu­elle Evo­lu­tion des Men­schen damit in Be­zie­hung zu setzen. Tat­säch­lich sind die Par­al­lelen of­fen­sicht­lich: in der Ur­zeit wurde der Mensch durch Um­ge­bungs­va­ria­blen do­mi­niert: Wetter, Nah­rungs­an­gebot, etc. Einen ent­schei­denden Schritt be­deu­tete die Wie­der­ho­lung be­stimmter Ver­hal­tens­weisen, wie das An­bauen von Nah­rungs­pflanzen und die Ent­wick­lung ent­spre­chender Jagd­stra­te­gien im Ver­bund. Einen Mei­len­stein mar­kiert die Fä­hig­keit, Feuer zu er­zeugen und zu kon­trol­lieren. Die Be­deu­tung kol­lek­tiver Glau­bens­sys­teme ist nicht nur im Mit­tel­alter mit seinen Glau­bens­kriegen, He­xen­ver­fol­gungen, seinem Aber­glauben of­fen­sicht­lich. Wann war die Phase der mensch­li­chen Iden­ti­täts­fin­dung? Ist sie über­haupt schon voll­zogen und be­wegen wir uns wirk­lich schon auf der Ge­mein­schafts- oder sogar Vi­si­ons­ebene, wie manch einer heut­zu­tage ver­wegen denkt? In Bezug auf die letzten Fragen vermag ich mich bes­ten­falls als Dis­kus­si­ons­partner zur Ver­fü­gung zu stellen, ge­schweige denn, dass ich Ant­worten parat hätte. Der Leser möge mit mir seine Ge­danken schweifen lassen…

Gen­auso in­ter­essant kann es sein, diese Ver­knüp­fung auf öko­no­mi­sche Kon­texte an­zu­wenden. Und dies so­wohl für ein­zelne Un­ter­nehmen, als auch glo­bale Zu­sam­men­hänge. Dilts selbst hat ja schon ein­zelne Un­ter­nehmen mit lo­gi­schen Ebenen be­schrieben: Um­ge­bung mit Pro­duk­ti­ons­standort, Ver­halten mit Pro­duk­ti­ons­pro­zess, Fä­hig­keiten mit Lo­gistik, Un­ter­neh­mens­werte, Cor­po­rate Iden­tity sowie Un­ter­neh­mens­vi­sion. Und was würde die von mir skiz­zierte Ent­wick­lungs­per­spek­tive für Un­ter­nehmen be­deuten? Ein For­schungs­feld für die Un­ter­neh­mens­be­ra­tung! Ich bitte um an­re­genden Aus­tausch!

So ereilt mich also auch hier das Schicksal jeden For­scher: das Er­kennen eines Zu­sam­men­hanges er­öffnet eine Viel­zahl neuer Fragen, jede Ant­wort mar­kiert nur den Be­ginn einer wei­teren Reise in die Tiefen der unend­li­chen Er­kenntnis. Ich wün­sche uns, dass wir über diesen span­nenden An­satz in Dis­kus­sion bleiben. Viel­leicht kriegen wir dann sogar eine Idee einer Ant­wort auf die Frage: An wel­cher Stelle be­findet sich das NLP tat­säch­lich ge­rade in diesem Ent­wick­lungs­pro­zess? Ich wün­sche uns allen viel Spaß beim For­schen!