Universumstrance


  ...können Sie ein­fach be­ginnen wahr­nehmen, was jetzt ge­rade da ist...(Pa­cing Aus­sengeräusche etc)...und dieses Ge­tragen sein von der Un­ter­lage/Stuhl...und viel­leicht sind da noch Ge­danken, die jetzt in Ihr Be­wusst­sein kommen wollen...können jeden ein­zelnen will­kommen heißen und weiter ziehen lassen...so, dass die Ge­danken wie so ein Radio werden können, das im Hin­ter­grund so be­ru­hi­gend vor sich hinplätschert...man hört es und man hört es nicht, weil mit der Auf­merk­sam­keit kann man ganz wo an­ders sein...und Sie können mit Ihrer Auf­merk­sam­keit zu Ihrem Atem gehen...weil so, wie er jetzt fließt, ist es genau richtig...dieses Ein- und Ausströmen (Atem­pa­cing)...in man­chen Kul­turen sagt man, dass der Atem Ihr treuester Freund ist, der immer da ist für Sie...bei Tag und bei Nacht...immer da für Sie...genau...des­halb können Sie sich beim übernächsten Ein­atmen auch ein­fach vor­stellen, Sie würden die Luft nur durch das linke Na­sen­loch ein­atmen...und durch das rechte Na­sen­loch au­satmen...und rechts ein...und links aus...(im Atem­rythmus spre­chen)...und ein­fach so von einer Seite zur an­deren atmen...damit Sie, viel­leicht wie so eine Feder, die in diesen sanften Schau­kel­be­we­gungen tiefer...und tiefer...sinken...be­ginnt...genau...

...wenn Sie gleich­zeitig dieses Ge­tra­gen­sein von der Un­ter­lage/Stuhl jetzt noch be­wus­ster genießen be­ginnen...weil, so, wie die Un­ter­lage/Stuhl Sie trägt, so wird er vom Boden ge­tragen...und wenn Sie Ihre Wahr­neh­mung er­wei­tern, können Sie auch wahr­nehmen, wie der Boden von den Mauern gestützt wird...und die Mauern ruhen auf dem Fun­da­ment...so stabil, so zu­verlässig...und das Fun­da­ment wird von der Erde ge­tragen...aus man­cher Per­spek­tive kann die Erde unend­lich viel tragen...und ich weißnicht, Wann Sie sich das letzte Mal be­wusst ge­macht haben, dass Sie in jedem Au­gen­blick Ihres Le­bens ge­tragen sind...von der Erde...bei jedem Schritt, den Sie gehen, sind Sie ge­tragen...

...und wenn Sie noch tiefer hinein gehen...finden Sie die wahren Schätze ver­borgen unter der Oberfläche...un­sichtbar von außen...da sind Golda­dern...Dia­mant­vor­kommen...Seen mit un­vor­stell­barer Klar­heit...die wahren Schätze liegen ver­borgen unter der Oberfläche, un­sichtbar von aussen...da ist uner­mess­liche Energie...Erölla­gerstätten...Erdgas...Res­sourcen in so vieler Form...denn die wahren Schätze liegen ver­borgen unter der Oberfläche, un­sichtbar von aussen...und wenn Sie noch tiefer hin­ein­gehen...finden Sie eine ganz fle­xible, an­pas­sungsfähige Schicht...be­weg­lich...fle­xibel...und wenn Sie noch tiefer hin­ein­gehen...finden Sie im Zen­trum einen ganz sta­bilen Kern, der alles trägt...im Zen­trum ruht ein ganz sta­biler Kern, der alles trägt...genau...

...und wenn Sie Ihre Wahr­neh­mung noch mehr er­wei­tern...die Erde als ganzes wird ge­tragen von Kräften, die von der Sonne und den an­deren Pla­neten un­seres Son­nen­sys­tems aus­gehen...denn im Uni­versum gibt es nur zwei Re­geln...alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...Sie sind in jedem Au­gen­blick ge­tragen, Sie sind Teil von was Grösserem...denn das Son­nen­system wird ge­tragen von Kräften, die von an­deren Son­nen­sys­temen aus­gehen...alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...denn diese Son­nen­sys­teme, die Ga­laxie...wird von Kräften ge­tragen, die von den an­deren Son­nen­sys­temen aus­gehen...alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...alles ist ein­ge­bettet, ge­halten...Sie sind je­der­zeit ge­tragen, Teil von was Grösserem...im Uni­versum ist ...alles durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...

...und diese uni­ver­sellen Prin­zi­pien......alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...können jetzt als weisses Licht an Ihrem Scheitel in Sie hinein fließen...den ganzen Kopf erfüllen...und vom Kopf kann sich dieses weisse Licht aus dem Uni­versum...alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...auch in den Hals aus­breiten......und vom Hals in den Brust­korb fließen lassen......viel­leicht in Wellen, viel­leicht gleichmässig strömend......und über die Schul­tern in die Ober­arme......über die Ell­bogen in die Un­ter­arme fließen lassen......Hand­ge­lenke......bis in jede Fin­ger­spitze.........alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...Sie sind in jedem Au­gen­blick ge­tragen, Teil von was Grösserem.......und vom Brust­korb be­ginnt sich das weisse Licht aus dem Uni­versum auch in den Bauch aus­breiten......ins Be­cken.......Ge­nital......und über die Hüften in die Ober­schenkel fließen lassen.......über die Knie in die Un­ter­schenkel.......Knöchel.......Füße.....bis in jede Ze­hen­spitze.......alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...Sie sind in jedem Au­gen­blick ge­tragen, Teil von was Grösserem.....

...und weil oben am Scheitel unend­lich viel weisses Licht aus dem Uni­versum in Sie hinein fließen tut...können sich unten an den Fußsohlen Licht­wur­zeln bilden...so, dass das weisse Licht aus dem Uni­versum an den Fußsohlen in die Erde fließen kann.......genährt von dem weissen Licht aus dem Uni­versum......ge­tragen von der Erde.......wie ein Mittler zwi­schen Himmel und Erde......und das weisse Licht.......alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...Sie sind in jedem Au­gen­blick ge­tragen, Teil von was Grösserem......fließt wirk­lich in jede Zelle Ihres Körpers, nährt S/sie...genau...

...und wie er­fahren Sie Ihr Da­sein, jetzt, in Ver­bin­dung mit diesem weissen Licht......genährt und ge­tragen.......wie er­leben Sie Ihr Da-Sein.....wie ist Ihre Ver­bin­dung jetzt...zu den Men­schen, die Ihnen wirk­lich wichtig sind.......was ist jetzt, erfüllt von dieser Er­fah­rung....alles ist durch alles ge­tragen, alles ist Teil von was Grösserem...Sie sind in jedem Au­gen­blick ge­tragen, Teil von was Grösserem...wirk­lich wichtig in Ihrem Leben...

...weil dieses weisse Licht aus dem Uni­versum ist wie dieses Ge­tra­gen­sein durch die Erde je­der­zeit da für Sie...wie der Atem...

...was wird an­ders sein, wenn, Sie jetzt be­ginnen, in Ihrem ganz ei­genen Tempo wieder mehr und mehr in diesen Raum zurück­kehren...die Un­ter­lage be­wusst wahr­nehmen, die sie die ganze Zeit ge­tragen hat...genau...

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